Das kleine Besteck!

Trotz „Streaming Devices“ aus der Hifi-Welt (z.B. von Linn, Naim, PS Audio, T+A) wird man die Geister aus der Computer-Welt nie ganz los – aller Marketingprosa zum Trotz. Als Freund des angebissenen Apfels, möchte ich daher das Besteck auf den Tisch legen, das ich regelmäßig verwende, um die Musik von den Scheiben zu lösen. Böse Zungen behaupten ja regelmäßig, dieses & jenes gäbe es nicht für den Mac…

Fangen wir ganz vorne an – beim Auslesen der eigenen Musik-CDs:

X Lossless Decoder (XLD) – liest CDs – falls notwendig mehrmals aus, vergleicht das Ergebnis mit den Prüfsummen in einer Datenbank (Einstellung CD Paranoia III oder XLD Secure Ripper) und legt die einzelnen Tracks im Wunschformat (z.B. FLAC) ab. XLD kann auch als Konvertierer genutzt werden. Hierfür nutze ich allerdings lieber das folgende Programm. Ganz nebenbei bettet XLD die Cover in die Datei ein, sofern das Dateiformat dies unterstützt und kann außerdem auch noch ein jpg in den entsprechenden Albumordner ablegen. Damit ist man für alle Eventualitäten unterschiedlicher „Streaming Devices“ gerüstet.

MAX erledigt das Konvertieren – gerne auch in der Stapelverarbeitung. So zum Beispiel aus FLAC-Dateien selbsttätig MP3s für den mobilen Gebrauch erzeugen – kein Problem. Die letzte Programmversion ist bereits von August 2009, aber es funktioniert noch immer hervorragend.

Sollte es mit den Metadaten mal hapern und müssen z.B. die FLAC-Dateien editiert werden, hilft das kleine Programm Tag weiter. Mit Tag können FLAC, Ogg Vorbis, Monkey’s Audio and WavPack Dateien editiert werden. Alles Wesentliche lässt sich hier beheben bzw. anpassen.

2 Kommentare zu “Das kleine Besteck!

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